Polonica non leguntur Polnisches liest man nicht? Zur Geschichte des schwierigen deutsch-polnischen Verhältnisses

Polonica non leguntur Polnisches liest man nicht? Zur Geschichte des schwierigen deutsch-polnischen Verhältnisses

Ein Essay

Erhard Brödner

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Ausgangspunkt ist die zur Literatur anderer europäischer Länder besonders ab dem 19. Jahrhundert auffällige Zurückhaltung des deutschen Lesepublikums in der Rezeption polnischer Literatur. Dargestellt werden die allgemein bekannten, aber auch weniger bis kaum bekannten, vor allem geschichtlichen Gründe hierfür und die dann nach dem totalen Stillstand 1945 langsam einsetzenden gemeinsamen Bemühungen, in jeder, besonders auch kultureller Hinsicht, aus dem absoluten Tiefpunkt im deutsch-polnischen Verhältnis herauszukommen; wofür ein besseres gegenseitiges Verständnis durch einen vertieften kulturellen Austausch, das Kennenlernen der gemeinsamen Geschichte mit Empathie und Eingehen auf die jeweils andere Mentalität zu den wichtigsten Voraussetzungen zählen und anzustreben sind.


Author

Erhard Brödner:

Erhard Brödner begann 1957 sein Studium der Rechtswissenschaften in Wroclaw/Breslau. Nach der Umsiedlung 1958 nach West-Berlin setzte er sein Studium zunächst an der Freien Universität Berlin, dann an der Universität zu Köln fort. Er war als Rechtsreferendar im Ruhrgebiet tätig und kehrte nach Ablegung des 2. Staatsexamens (Assessor) nach Köln zurück. Nach Abschluss der beruflichen Tätigkeit absolvierte er von 2000 bis 2005 das Studium der Osteuropäischen und Neueren Geschichte sowie Slawistik an der Universität zu Köln und schloss dieses mit dem Magister ab. Danach war er als Lehrbeauftragter am Slawischen Institut an der Universität zu Köln tätig.

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